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Eine regelmäßige, nicht übertriebene sportliche Aktivität bereitet nicht nur Vergnügen, sondern spielt auch eine wichtige Rolle beim Erhalt der Kondition und insbesondere der Gesundheit. Es ist bekannt, dass Sport günstige Auswirkungen auf den Verlauf mehrerer Krankheiten hat, wie zum Beispiel Osteoporose, Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen oder Arthrose. Eine finnische Studie, die bei 104 vorwiegend sitzenden Menschen durchgeführt worden ist (Vasankari und al. Med Sci Sports Med 30 :1496-1501, 1998), hat gezeigt, dass der Prozentsatz der «low density lipoproteins» oder das LDL-Oxyd, das bei der Entwicklung von Atherosklerose eine direkte Rolle spielt, durch ein 10-monatiges leichtes sportliches Programm deutlich gesenkt werden konnte (3-mal pro Woche Radfahren, Wandern und Tanzen). Im Gegensatz hierzu haben zahlreiche Studien gezeigt, dass intensives oder schlecht geführtes Muskeltraining einen hohen oxydativen Stress verursacht und giftige oxydierte Substanzen produziert werden. Verschiedene Mechanismen sind hierfür verantwortlich: die Erhöhung des Sauerstoffverbrauchs während der körperlichen Betätigung, muskuläre Hyperthermie, spontane Oxydierung der Katecholamine oder der Milchsäure, Erhöhung des Ubichinon-Turnover, Auftreten von örtlicher Ischämie und Reperfusion (vor allem im Darm) und Auftreten von Entzündungserscheinungen durch eine starke Aktivierung der weißen Blutkörperchen. Bei Sportlern sind die Folgen des oxydativen Stresses zahlreich: Muskelschäden, Krämpfe (Maddali und al. Am J Sports Med 26: 820-824, 1998), Steigerung der Ermüdung (Asthenie), schlechte Erholungsphase. Der Nachweis des Vorhandenseins eines oxydativen Stresses durch intensives Training (Halbmarathon, Radrennen, submaximale Trainingsbelastung auf einem Laufband) geht auf Studien zurück, die oxydative Schäden auf Ebene der Lipiden und der DNA, Veränderungen der plasmatischen Konzentration Antioxydantien und eine Verschlechterung des Redox-Status (insbesondere in Verbindung mit den Glutathionen) gezeigt haben. Ein sehr hoher Gehalt an Antikörper gegen oxydierte LDL sind bei professionellen Basketball- und Fußballspielern festgestellt worden (Pincemail und al. Free Rad Biol Med 28: 559-565, 2000). Allgemein äußert sich die intensive Ausübung einer körperlichen Betätigung durch eine Erhöhung der antioxydativen Enzyme, welche sind: die Superoxid-Dismutase (SOD), die Glutathion-Peroxidase (GPx), die Hämoxygenase (HO-1) und das Heat-Shock-Protein (HSP70) (Buczynski und Int J sports Med 12: 52-54, 1991; Fehrenbach und al. Med Sci Sports Exerc 32: 592-600, 2000). Als Beispiel wird beschrieben, dass die GPx- und SOP-Blutkonzentrationen bei den Berufsradfahrern (Mena und al. Int J Sports Med 12: 563-566, 1991) höher sind als bei den vorwiegend sitzenden Menschen. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen der Anpassung an den oxydativen Stress, das auf den ersten Blick positiv erscheinen kann, das aber immer auf Kosten der Reserven des Organismus an diesen beschützenden Substanzen geschieht. Diese Reserven müssen also regelmäßig erneuert werden. Dies erklärt, warum Leistungssportler sehr oft Antioxydantienergänzungen erhalten. (Diese Bemerkung gilt auch für einige Amateursportler, die oft einen größeren Arbeitsaufwand als die Leistungssportler haben). Diese Nahrungsergänzung darf nicht zufällig erfolgen, sondern muss von den regelmäßig durchgeführten Blutuntersuchungen des oxydativen Stresses abhängen. Auf Basis einer wissenschaftlichen Erfahrung von mehr als 20 Jahren bietet PROBIOX Ihnen ausgehend von einer Blutabnahme SPORT-Untersuchungen an, die aus 9 (Basisuntersuchung) bis 19 (komplette Untersuchung) Analysen bestehen. WICHITGE BEMERKUNG: Um interpretierbare Resultate zu erhalten, müssen die Untersuchungen mit größter Sorgfalt und Vorsicht in Bezug auf die Konservierung und die Behandlung der Blutproben durchgeführt werden. PROBIOX legt hierauf sehr großen Wert. Wenn Sie mehr Informationen wünschen, können Sie uns unter der Rufnummer +32 (0)4 3662431 oder per E-Mail an info@probiox.com erreichen. * Interview mit Herrn Doktor
Ferret, Arzt der französischen Fußballnationalmannschaft sowie
der Fußballmannschaft Olympique Lyon. Die Nahrungsergänzung
der Spieler erfolgt entsprechend den Untersuchungen, die wir sie zwei-
oder dreimal im Jahr durchführen lassen (oder einmal pro Saison für
die Mannschaft von Lyon), um ihren Antioxydantienspiegel im Blut zu bestimmen.
Während der Saison 2000 - 2001 haben ungefähr die Hälfte
der Spieler Defizite aufgewiesen, die korrigiert werden mussten. “Nur
die Hälfte: Dies zeigt deutlich die individuellen Unterschiede.“
Einige reagieren besser als andere auf die Oxydierung oder haben eine
natürliche antioxydantienreiche Ernährung, führt Jean Marcel
Ferret fort. Die Nahrungsergänzung ist dann nicht nötig, außer
während der intensiven Vorbereitungsphasen, in denen die Einnahme
der Antioxydantien regelmäßig und vorzugsweise in Form von
Eiweißhydrolysate geschehen sollte, damit man sich so gut wie möglich
der Nahrungsphysiologie nähert.
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